Jan Brokof
EINLADUNG ZUM VERNISSAGENTAG AM 5.5.2007 IN DRESDEN
Zeitgleich eröffnen am 5.5.2007 von 16 bis 21 Uhr:
Art Academy (www.art-academy-gmbh.com): Bremen Pop - Nicholas Bodde, Ulrik Happy Dannenberg, Gerd Lieder (Ausstellung bis 16.6.2007)
bautzner69 (www.bautzner69.de): Boulevard et Sentier - Susanne Huth (Ausstellung bis 23.6.2007)
büro für kunst (www.buero-fuer-kunst.de): space 101 - Esperanza Spierling und Igor Eskinja (Ausstellung bis 16.6.2007)
galerie baer (www.galerie-baer.de): Schöne Häuser - Jan Brokof, 19 Uhr Einführung von Christine Nippe (Ausstellung bis 15.6.2007)
Galerie Gebr. Lehmann (www.galerie-gebr-lehmann.de): Panty Nein Hound - Nora Herrmann, Johannes Makolies, Tilman Hornig, Stephan Ruderisch (Ausstellung bis 23.6.2007)
weiterhin geöffnet: Galerie Döbele (www.galerie-doebele.de): Klassische Positionen des Informel, 15 Uhr Führung mit Dr. Ulrich Lehmann (Ausstellung bis 31.5.2007)
Wie gewohnt gibt es ab 21 Uhr wieder eine Party, diesmal im L´HOUP, Förstereistraße 5.
EINLADUNG
5.5. bis 15.6.2007
Schöne Häuser
JAN BROKOF (Holzschnitt/Installation/Tusche)
Eröffnung zum Vernissagentag am Samstag, dem 5. Mai, von 16 bis 21 Uhr
19 Uhr: Einführung durch Christine Nippe (Kuratorin/Kunsthistorikerin)
Auch wenn der Künstler Jan Brokof zunehmend installativ arbeitet, ist er in erster Linie ein Grafiker, zu dessen bevorzugten Techniken die Bleistiftzeichnung, das Tuschen und vor allem der Holzschnitt gehören. Erinnerungen und biografische Momente ließen sich in seinen raumgreifenden Arbeiten wie »P2« und »Jugendzimmer« ablesen, die jetzt zunehmend allgemeingültiger und abstrakter formuliert werden. Galt die künstlerische Motivsuche seiner Heimatstadt Schwedt sowie dem Wachsen sozialer Probleme in dieser ostdeutschen Stadt, lassen sich neben dieser biografischen Verortung jetzt die Modellobjekte, Holzschnitte und Tuschen auch als eine generelle Auseinandersetzung mit dem Thema Stadtlandschaft lesen. Der Inhalt weicht an manchen Stellen der künstlerischen Suche nach der Verbindung zwischen Fläche und Raum. Straßenfluchten und Hochhauskomplexe erschließen sich sowohl räumlich, entlarven sich aber ebenso als flächige Attrappen.
Sie sind herzlich eingeladen.
Claudia und Patrick-Daniel Baer